Wir haben über Existentielles Coaching und dem authentischen Ur-Ich gesprochen. Es geht um philosophische Ansätze als Grundpfeiler, aber vielmehr um die praktische Hinführung zum ganz eigenen Thema und somit der Öffnung zum Leben. Es geht um grundlegende menschliche Fragen, die nicht nur fürs Coaching interessant sind, sondern auch für die ganz persönliche Lebensgestaltung.
Auch wenn der Begriff erst sehr theoretisch klingt, verbergen sich dahinter jedoch neue Perspektiven auf ein vertrautes Thema. Inspiriert von Alfried Längle und dem geistigen Erbe Viktor Frankls inspiriert richtet sich das Institut nicht nur an Führungskräfte oder Fachleute aus Coaching, Training und Beratung, sondern an jeden Einzelnen. Gefördert werden Persönlichkeit, Intuition und psychologisches Wissen.
Wir sprechen über das Finden des eigenen Themas, von innerer Zustimmung und stimmigem, authentischem Handeln, das die Klienten von mentalen und rationalen Hürden befreit. Sie begeistert für das Leben in all seiner Kraft des Geistes und der Kraft der Emotionen.
Es geht darum, sich zu erkennen, die eigene Urteilskraft zu schärfen, Sinnhaftigkeit zu prüfen, Hinzuspüren in den Dialog mit dem Leben; aus der inneren Zustimmung in ein entschiedenes Handeln kommen, sich nicht nur zu fragen, was glücklich macht, sondern wofür man leben will. „Da entsteht eine unglaubliche Schubkraft von hinten, da geht man nur noch los“ sagen Menschen, die zu sich gefunden haben
Das Prozessmodell, mit dem wir arbeiten, ist angelehnt am natürlichen Entscheidungsprozess und orientiert sich an fünf Schritten. Außerdem sprechen wir über die Personale Existenzanalyse, eine zentrale Methode, die den Weg zu einem selbstbestimmten, authentischen und erfüllten Leben beschreibt. „Es geht um Haltungen und Denkweisen, von denen wir wissen, dass sie gut sind, aber sie nicht umzusetzen wissen. Loslassen oder sich anzunehmen, wie man ist – das gelingt nicht immer“, so vereinen wir die Philosophie mit der Praxis.
„Lasst uns gemeinsam Räume öffnen, in denen wir immer mehr wir selbst sein können und echtes Interesse aneinander erleben. Lasst uns mehr Zeit nehmen für- und miteinander und uns überraschen von all den unerwarteten Dingen, die sich dann zeigen und lasst uns das dann auch in die Welt bringen.“
Hier kannst du reinhören: www.junfermann.de/podcast-apropos-psychologie/c-111


