Coachella's

Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung

  • Wie kann ich gelassener, authentischer, selbstbewusster werden?
  • Kann man sich eigentlich wirklich verändern?
  • Wie viel Einfluss hat meine persönliche Geschichte?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich – und uns - die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unseren Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung. Denn die Erfahrung zeigt: Auch mit viel gutem Willen, so einfach ist es gar nicht, die eignen Blockaden zu überwinden und der Mensch zu werden, der man sich vorstellt zu sein. Aus den Achziger-Jahren klingen noch die Parolen im Kopf „Du kannst alles werden, was du willst.“ Aus den Neunzigern erinnern wir uns an Ideen wie das positive Denken und Sprüche am Spiegel wie „Ich bin ein eindrucksvoller und liebenswerter Mensch.“ Und schmunzeln, gut getan haben sie ja schon irgendwie, aber nachhaltige Veränderungen selten bewirkt. „Muss ich also gleich eine Therapie machen? So krank fühle ich mich eigentlich nicht ...“

Wie Persönlichkeitsentwicklung gelingen kann

Zwei Dinge sind uns heute klar: Verändern können wir uns, das zeigen uns Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben und das unterstützen auch alle jüngeren neurowissenschaftlichen Untersuchungen. Das Gehirn und unser Nervensystem sind lernfähig und veränderbar bis zum Ende. Und diese beiden sind wichtig, denn unsere Erfahrungen speichern sich ab in neuronalen Verbindungen. Alles, was wir also immer wieder auf die gleiche Art und Weise tun, schafft sogenannte „Autobahnen“ im Gehirn. Schnellstraßen, auf denen wir ruckzuck und ohne zu Bremsen immer wieder gleiche Muster anfahren. Ein Bild, das vielleicht auch zeigt, warum Veränderung oft so schwierig ist. Denn ein einfaches „Das muss anders werden“ verändert eben noch nichts. Und insbesondere dann, wenn wir voller guten Willen sind, kann das ganz schön frustrierend sein.

Es braucht an dieser Stelle ein deutlicheres Stopp-Signal. Nicht nur guten Willen, sondern echte Entschiedenheit. Denn das kennen wir auch: So mancher Raucher hat das Rauchen von heute auf morgen eingestellt, weil er oder sie dazu entschlossen war. Der Sitz dieser Entschiedenheit ist nicht im Gehirn. Er sitzt „in unserer Mitte“. Das ist vielleicht kein wissenschaftlicher Begriff, aber für viele ist sehr klar, was hier gemeint ist. Kennen Sie das? Sie sind ganz präsent, ganz da, ganz sicher und fragen sich selbst, was nun richtig sei zu tun. Sie geben sich Zeit, lauschen in sich hinein und spüren da eine Antwort in sich aufsteigen. Das bezeichnen wir als „unsere Mitte“. Im Gegensatz dazu kennen wir alle, wenn wir „aus unserer Mitte kippen“ und uns genau dieses Spüren, diese Quelle nicht mehr zur Verfügung steht, sondern Ängste, Sorgen, Ohnmachtsgefühle, Schuld, Versagen oder Wertlosigkeit (Liste unvollständig J) uns in usnere alten und vermeintlich sicheren Autobahnen lenken.

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